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Wahlk(r)ampf der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung,
die nicht die Vereinigung der deutschen Psychotherapeuten ist.

 

Die Berliner Blätter verwahren sich dagegen, dass Informationen aus ihrer geschlossenen Mailingliste durch die DPtV Badenwürttemberg zum Wahlkampf mißbraucht werden. Eine Kammerkollegin und Wahlkampfkontrahentin wird auf der öffentlichen Homepage der DPtV der Verleumdung und Halbwahrheiten beschuldigt.

Anlass des persönlichen Angriffs war ein Bericht in einer geschlossenen Mailingliste über einen fragwürdigen Praxisanstellungsvertrag, der durch ein Arbeitsgericht gestoppt wurde. Es wurde informiert, dass eine Nachwuchstherapeutin, die mit 18,96 € brutto pro Behandlungsstunde bezahlt war, dagegen geklagt hatte, dass ihre Praxisinhaberin - eine Berufsfunktionärin - zusätzlich noch die gesetzliche Lohnfortzahlung außer Kraft gesetzt hatte und das Gehalt bei Krankheit, Urlaub und Patientenabsagen einbehalten hatte. Gegenüber der Funktionärin und deren Verband wurde im Bericht Datenschutz gewahrt, die Namen wurden nicht genannt.

Die Wahlangst der DPtV scheint übertrieben. Die Mehrheit der Wähler ist nicht in der Liste und auch die Listenteilnehmer wussten nicht, um wen es sich konkret handelt. Ein Verband mit guter Regionalarbeit kann außerdem erwarten, dass seine Wähler ihn nicht wegen des Fehlverhaltens einer Funktionärin in Sippenhaft nehmen. Sie können damit rechnen, dass die Wähler auf andere Personen der Wahlliste umsteigen.

Der öffentliche Angriff ist eine erhebliche Verletzung des Datenschutzes und ein massiver Angriff gegen die Integrität der Kammerkollegin. Nun dürfen auch potentielle Patientinnen die angebliche Missetat der Psychotherapeutin ergoogeln, wenn man das Wort Praxis und den Namen der Kollegin eingibt.

Die Information stand in einer geschlossenen Mailingliste des Berufsstandes. Sie ist wohl das einzige überverbandliche Forum, in dem Psychotherapeuten Diskussionen und Auseinandersetzungen führen können. Die DPtV hatte immer die Möglichkeit in der Mailingliste psychotherapeuten@yahoo.de zu dem Vorfall sachlich Stellung zu nehmen. Die Ausweitung in die ungeschützte Öffentlichkeit ist auch ein Angriff auf meine Liste. Jeder der an der Liste teilnimmt, verpflichtet sich die Informationen der Liste nicht weiterzuleiten.

Wir hatten uns bereits früher dagegen verwahrt, dass auf der Homepage der DPThV (Landesverband Baden-Württemberg) in diesem Zusammenhang zu lesen war: "Liebe Kolleginnen und Kollegen, was lesen wir da in den Berliner Blättern?", obwohl in den Berliner Blättern (www.bbpp.de) in dieser Sache nichts zu lesen war. Der narzisstische Anspruch "Deutsche PsychotherapeutenVereinigung" zu sein, obwohl diese Vereinigung nicht die deutschen Psychotherapeuten vereinigt, sondern eher Trennungen und Verbändestreit bewirkt, ist wohl Grund dafür, dass auf unseren Einwand überhaupt nicht reagiert wurde und deshalb auch keine Korrektur und Richtigstellung erfolgte.

13.10.2009 Redaktion "Berliner Blätter" redaktion(at)bbpp.org


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Wie die "Berliner Blätter" und ihr Herausgeber von aussen erlebt werden,
zeigte sich anlässlich seines 80. Geburtstages im Herbst 2007:


Zum 80. Geburtstag des Herausgebers der "Berliner Blätter für Psychoanalyse und Psychotherapie"
Pressemitteilung von openPR -

Der Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer, Prof.Dr.Rainer Richter, gratulierte dem Herausgeber der "Berliner Blätter" Gerd Böttcher zum 80. Geburtstag: "Ihre Berliner Blätter für Psychoanalyse und Psychotherapie" (http://www.bbpp.de) sind wahrscheinlich eines der ältesten internetgestützten Informationsmedien, das sich speziell an Psychotherapeuten wendet. Aus meiner Sicht zeichnet es sich durch grosse Sachlichkeit und Aktualität aus. Ich hoffe, dass Sie und Ihre Blätter uns noch lange erhalten bleiben."


Von: Prof. Dr. Eva Jaeggi
Betreff: Geburtstag

Lieber Herr Boettcher, Ihre Aktivität und Ihr Engagement, sowie Ihre Resistenz gegen alle Dummheiten des Psycho-Betriebes habe ich immer bewundert. Dass all dies noch lange erhalten bleibt: das wünsche ich uns und Ihnen sehr herzlich!
Eva Jaeggi


Im Auftrag von Marianne Funk
Betreff: Gerd Böttcher zum 80. Geburtstag

Liebe Kolleginnen und Kollegen, lieber Gerd,

Es gibt Geburtstage, bei denen man das Alter mit Stolz sagen kann. Gerd Böttcher, der diese Liste gestaltet und mit kritischen und differenzierten Informationen versorgt, feiert seinen 80. Geburtstag.

Ich möchte Dir, Gerd, ganz herzlich gratulieren und die Gelegenheit wahrnehmen mich zu bedanken für das, was Du alles leistest mit Deinen Berliner Blättern, deiner Kreativität, Heiterkeit und Scharfsinn.

Das nimmt einem die Angst vor dem Älterwerden, ich wünsche Dir noch viele vor allem gesunde und zufriedene Jahre in dem hohen Ansehen, das Du Dir hier erarbeitet hast. Ich freue mich auf ein Wiedersehen.

Herzlich
Deine Marianne

Dipl.-Psych. Dipl.-Päd. Marianne Funk
72072 Tübingen
http://www.bbpp.de/mariannefunk.htm


Lieber Herr Böttcher,

auch wenn Sie jetzt wahrscheinlich noch zahllose Glückwünsche aus Ihrer Liste bekommen (die wir ja auch alle automatisch erhalten), möchte ich nicht versäumen, Ihnen ebenfalls zu gratulieren.

Ihre Liste ist berufpolitisch für uns alle nicht mehr wegzudenken und Ihr eigener Input ist immer informativ, fair, aktuell, dabei aber nicht einseitig, verbandsnah oder gar interessenbestimmt.

Ihr
Frank Roland Deister,

Dr. Frank Roland Deister,
1. Stellv. Vorsitzender bvvp
60431 Frankfurt


Sehr geehrter Herr Böttcher,

hiermit möchte ich Ihnen im Namen aller Mitarbeiter der Berliner Akademie für Psychotherapie nachträglich recht herzlich zu Ihrem persönlichen Jubileum, dem 80. Geburtstag gratulieren. Wir wünschen Ihnen für die weiteren Lebensjahre alles Gute und vor allem Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Martina Szczepanski

Berliner Akademie für Psychotherapie
Glinkastr. 5-7
10117 Berlin

Tel.: 20 91 66 14


Sehr geehrter Herr Böttcher,

Der Bundesvorstand des VPP im BDP möchte Ihnen ganz herzlich zu Ihrem sehr runden Geburtstag gratulieren.
Wir möchten Ihnen danken für die hervorragende berufspolitische Arbeit und wünschen Ihnen noch viele weitere rüstige und gesunde Jahre im Kreise Ihrer Lieben und Freundinnen und Freunde.

Mit herzlichen Grüßen
für den gesamten Bundesvorstand auch im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen
Eva-Maria Schweitzer-Köhn/Uschi Gersch/Hans-Werner Stecker

Heinrich Bertram

 

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