
Berliner Blätter für Psychoanalyse und Psychotherapie
Die Online-Zeitung aus Berlin
mit Nachrichten und Beiträgen zu
Psychotherapie, Psychoanalyse, Medizin, Kulturkritik,
Gesundheits- und Verbändepolitik
und sonstigen fachbezogenen Themen.
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Letzte Aktualisierung:
Dienstag, den 29. November 2011
ZUR ZEIT WIRD DIESE WEBSITE RENOVIERT
Aktuelle fachliche Tagesnachrichten
finden Sie aber schon jetzt,
wenn Sie nach unten scrollen
oder in der Mail- und Diskussionsliste
http://de.groups.yahoo.com/group/psychotherapeuten
mit über 1000 Teilnehmern
Hinweise zum Herausgeber
und zum von der Psychotherapeutenkammer Berlin
zertifizierten Ausbildungs- und Fortbildungsangebot

(bitte klingeln)
Impressum
und Anmerkungen zum Herausgeber
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NEUE TEXTE mit Direkt-Links:
KV Berlin kritisiert „Märchen von der Überversorgung“
Berlin – Gegen die These von der vermeintlichen Überversorgung in Ballungsräumen
argumentiert die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin.
„Wenn der Vorsitzende der AOK-Rheinland ernsthaft glaubt,
den Ärztemangel im ländlichen Raum durch eine Stilllegung von Praxen in Ballungsräumen
wie Berlin und anschließende Umschichtung der Arzthonorare von Berlin aufs Land zu beheben,
dann irrt er nicht nur,
sondern er riskiert eine Unterversorgung in Großstädten mit gravierenden gesellschaftlichen und sozialen Folgen“,
warnte der stellvertretende KV-Vorsitzende Uwe Kraffel.
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«Narzissten gehen übertriebene Risiken ein»
Von Jean-Martin Büttner.
Der Psychoanalytiker Otto Kernberg untersucht den Einfluss narzisstischer Störungen auf Unternehmen und Politik.
Und er erinnert sich an Hitlers Einmarsch in Wien, den er als jüdisches Kind erlebte.
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Wo steht die Psychoanalyse heute?
Sie ist zwar nicht als Kulturtheorie, aber als Therapie stark unter Rechtfertigungsdruck geraten.
Als Beruf und als Wissenschaft steckt sie in Schwierigkeiten.
Sie hat grosse Probleme mit ihrer Einstellung zu Forschung und Anwendung.
Auch besteht eine gewisse Rigidität in psychoanalytischen Institutionen.
Ich glaube aber, dass die Psychoanalyse ihre Probleme lösen kann.
Sie hat ihre Lage in den letzten zwanzig Jahren verändert, wenn auch zu langsam.
Wir müssen die Ausbildung verbessern, wir müssen die Anwendung der Analyse genauer untersuchen.
Und ihre Wirkung für Patienten verbessern, die sich nicht mit einer klassischen Analyse therapieren lassen.
WEITER:
Siehe auch:
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International Psychoanalytic University Berlin
am kommenden Donnerstag, den 24. November 2011
wird der erste Vortrag im Rahmen unserer Ringvorlesungsreihe
"Pathologien der Moderne - Maskeraden der Gewalt"
stattfinden.
Herr Prof. Dr. Jürgen Straub, Lehrstuhl für Sozialtheorie und Sozialpsychologie der Ruhr-Universität Bochum
wird über die »Gewalt versagter Anerkennung und die Schwierigkeit, tolerant zu sein« sprechen.
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Wirksamkeit und Qualitätssicherung in der Psychotherapie:
Das Gutachterverfahren optimieren
Bei einer Podiumsdiskussion des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten
zum Modellprojekt der Techniker-Krankenkasse wurde über die Weiterentwicklung der Qualitätssicherung in der Psychotherapie diskutiert.
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Pressemitteilung des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen (bdp)
Nr. 26/11
20. November 2011
PiA wollen nicht länger vertröstet werden
Psychotherapeuten in Ausbildung kündigen erstmals Streiks in Deutschland an
Zum ersten Mal haben jetzt Psychologische Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) Streiks in Deutschland angekündigt.
Die ersten Aktionen sind für Berlin, Frankfurt/Main und Hannover geplant.
Es ist ein Aufschrei einer ganzen Generation künftiger Psychotherapeuten,
die seit Jahren mit schwer erträglichen Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen leben müssen.
Diplom-Psychologen, die diese Ausbildung absolvieren, zahlen dafür zwischen 30.000 und 50.000 Euro;
sie leisten zudem eine Praktische Tätigkeit in einer Klinik, die in der Regel nicht bezahlt wird.
Was als Ausbildung am Patienten konzipiert war,
ist in der Praxis oft die Ausbeutung von Diplom-Psychologen ohne Bezahlung durch Kliniken,
oft bleiben fachliche Betreuung und Supervision auf der Strecke.
„Die PiA verdienen in dieser Situation unsere Solidarität“,
so Eva Schweitzer-Köhn, Vorsitzende des VPP im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)
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Interview
"Eine Überarbeitung der psychotherapeutischen Ausbildungen halte ich für erforderlich!"
Interview von Bundesgesundheitsminister Dr. Rösler für die Zeitschrift "Psychotherapie aktuell"
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Unklare Berufsbezeichnung
betreffend Psychotherapie im Heilpraktikerbereich
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Psychotherapeuten – dringend gesucht.
Dabei gibt es genug. Warum dürfen sie keine Praxis eröffnen?
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Bundespsychotherapeutenkammer
Pressemitteilung 18.11.2011
Patientenberatung viel zu lückenhaft
BPtK-Umfrage in psychiatrischen Krankenhäusern
Psychisch kranke Menschen, die eine stationäre Behandlung suchen,
erhalten von den Krankenhäusern viel zu lückenhafte Informationen.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK),
die beispielhaft an 79 psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäusern
in Nordrhein-Westfalen durchgeführt wurde.
Grundlage der Umfrage ist die BPtK-Checkliste für psychiatrische und psychosomatische Krankenhäuser.
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25. Symposion Geschichte der Psychoanalyse im März 2012 in Berlin
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Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, Dr. Norbert Metke,
sieht in dem Artikel aus der „Welt am Sonntag“ eine Reihe von Forderungen der KVBW bestätigt,
übt aber auch deutliche Kritik
an der undifferenzierten, oberflächlichen
und pauschalen Verurteilung der Psychotherapie.
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Offener Leserbrief der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV)
Zum Artikel von Anette Dowideit und Marc Neller
„Das Geschäft mit der kranken Seele“
in der Welt am Sonntag vom 6.11.2011
Frau Dowideit und Herr Neller legen in einer unguten Mischung
aus aneinander gereihten Vorurteilen gegenüber der Psychotherapie und nicht belegbaren Behauptungen
ein völlig verzerrtes Bild der tatsächlichen Versorgungssituation psychisch kranker Menschen in Deutschland dar.
Eines der Grundprobleme des Artikels besteht in der sachlich nicht zu rechtfertigenden Vermischung
von ambulanter und Psychotherapie in stationären Einrichtungen.
Genauso falsch wird die von den gesetzlichen Krankenkassen finanzierte Richtlinienpsychotherapie durch approbierte Psychotherapeuten
mit dem unüberschaubaren Angebot an Heilungsversprechen und „Wellnessangeboten“ von unterschiedlicher Seriosität in einen Topf geworfen.
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So recherchiert die "WELT" laut ihrem Chefredakteur:
"Dowideit hat für die Geschichte einen Selbstversuch gemacht und sich kerngesund als angeblich ausgebrannte Karriere-Mutter um medizinische Hilfe bemüht.
"Sagen Sie depressives Erschöpfungssyndrom", rät man ihr, "dann klappt's auch mit der Krankenkasse."
"Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag!
chefredakteur@welt.de"
Weiter:
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Leserbrief der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) zu Beitrag in der Welt:
Das Geschäft mit der kranken Seele
Der Artikel "Das Geschäft mit der kranken Seele" vom letzten Sonntag (6.11.) in der Welt
hat in der Fachschaft der Psychotherapeuten große Empörung ausgelöst.
www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13700764/Das-Geschaeft-mit-der-kranken-Seele.html
Hierzu ein Leserbrief der Bundespsychotherapeutenkammer.
Leserbrief der Bundespsychotherapeutenkamer (PDF, 3266 kb)
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Angehender Psychotherapeut beim Containern erwischt!
von Manuel Becker
Ein junger Psychotherapeut in Ausbildung wurde vorgestern Abend dabei ertappt,
wie er Essen aus den Mülleimern eines städtischen Krankenhauses stehlen wollte.
Das Krankenhaus erstattete Anzeigen wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs.
(Ironie, die wahr sein könnte, trotz Datum 11.11.11. - 11 Uhr 11)
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Pressemitteilung
Bedarfsplanung überholt und dringend reformbedürftig
19. Deutscher Psychotherapeutentag zum GKV-Versorgungsstrukturgesetz
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PtK-News: Selbsthilfe kritisiert GKV-Versorgungsstrukturgesetz
Bedarfsplanung neu berechnen und an Morbidität anpassen
Der Aufruf „Schlimmer geht immer:
Patienten und ihre Familien befürchten Defizite bei psychotherapeutischer Behandlung
durch Versorgungsstrukturgesetz“
ist unterschrieben vom Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V.,
der Deutschen DepressionsLiga e.V., der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.,
der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V., von Borderline-Trialog
und von der Deutschen Angst-Selbsthilfe.
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PiA
PsychotherapeutIn
in Ausbildung
AUSBEUTUNG
Wir wehren uns gegen Ausbeutung!
STREIK IN BERLIN
vom 5. - 9. Dezember 2011
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Einladung zu:
Herr Dr. Jan van Loh
"Dyskalkulie - Psychodynamische Hypothesen zum Verständnis der Rechenstörung"
Vortrag: Fr., 11.11.2011 19.00 - 21.15 Uhr (3 FP)
Berliner Akademie für Psychotherapie
Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin Tel.: 030/20 91 66 190 Fax: 030/20 91 66 170
Eintritt: 10 Euro, Studenten und PiA's: 5 Euro
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Liebe Freunde der Geschichte der Psychoanalyse,
am Montag, den 07.11.2011 findet die fünfte Veranstaltung der diesjährigen Herbstreihe Aktuelle Themen der Psychoanalysegeschichte statt.
Sie wird organisiert vom Berliner Forum für Geschichte der Psychoanalyse und unterstützt von LUZIFER-AMOR. Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse.
Der Berliner Psychotherapeut und Vorsitzende der Pierre-Janet-Gesellschaft Gerhard Heim spricht über:
Pierre Janet – Freuds Kontrahent
Zur ersten deutschsprachigen Ausgabe gesammelter Schriften
Pierre Janet (1859-1947), letzter Schüler Charcots und führender französischer Psychologe,
wird erstmals wieder seit 1894 auf deutsch gelesen werden können.
Der „médecin-philosophe“ hat herausragende Beiträge zur Psychopathologie der Neurosen verfasst.
Moderne Auffassungen der Dissoziation gehen auf ihn zurück.
Nach einer Einführung zu Person und Werk stellen wir die bei Matthes & Seitz Berlin erschienene Sammlung von Texten vor,
die einen breiteren Überblick über sein umfangreiches Werk geben will.
Darunter sind die „Psychologie des Glaubens und der Mystik“ (1936), „Der Fall Lucie“, eine seiner ersten Kasuistiken von 1884,
seine Kritik an der Psychologie auf dem Londoner Kongress für Medizin 1913,
sowie seine „Psychologie des menschlichen Handelns“ (1938).
Veranstaltungsort: FUNDUS Antiquariat und Buchhandlung (Knesebeckstr. 20/21, 10623 Berlin);
Beginn: 20.15 Uhr. Eintritt: 5,- Euro, ermäßigt 3,- Euro.
Ludger M. Hermanns, Andrea Huppke, Frank Dirkopf
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Schlafforschung
Der gläserne Traum
Was jemand im Schlaf erlebt, lässt sich am Muster der Hirnaktivität ablesen.
Diese Gedankenspionage ist aber noch sehr aufwendig.
Denn ein Traum ist fast nur im Kernspintomographen nachzuvollziehen.
Erstmals ist es Forschern gelungen,
den Inhalt von Träumen sicht- und lesbar zu machen.
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die tageszeitung von heute
"Dem Druck nicht mehr standhalten"
MOTIVE Wie wird ein Mann zum "Ehrenmörder"?
Psychologie- Professor Jan Ilhan Kizilhan hat mit 21 Tätern gesprochen
Weiter:
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Cham hat zu wenige Psychotherapeuten
Diplom-Psychologe Karlheinz Schröder prangert die Regierung an.
Er schlägt eine erneute Bedarfsplanung für den Landkreis vor
Ja, sagt Karlheinz Schröder, der in Bad Kötzting niedergelassene Diplom-Psychologe und Psychologische Psychotherapeut.
Er prangert die „psychotherapeutische Unterversorgung“ im Landkreis Cham und ferner in allen deutschen Landkreisen an.
„Dieser Skandal schreit zum Himmel.“
Schröder empört sich über eine Mitteilung der Bundesregierung vom Februar 2011 an SPD-Bundestagsabgeordnete,
welche zur „Versorgung psychisch kranker Menschen am Land“ angefragt haben.
Damalige Antwort der Regierung:
„Ausgehend von den Vorgaben der derzeitigen Bedarfsplanung ist die psychotherapeutische Versorgung insgesamt als sehr gut zu bezeichnen.
Fast alle Planungsbereiche gelten derzeit als überversorgt.“
Schröder treibt dies die Zornesröte ins Gesicht.
Er bezeichnet „diese zwei Sätze“ als „Skandal und Lüge“ und sehe darin „eine große Missachtung der Leiden psychisch kranker Menschen“.
Weiter:
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Psychotherapie im Land: Kritiker befürchten die Patientenselektion
Thomas Breining, vom 26.10.2011 11:03 Uhr
Stuttgart - Wir können jetzt das machen, was für den Patienten notwendig ist", sagt Rolf Wachendorf.
Er ist Psychotherapeut, Mitglied des Ärztebündnisses Medi und dort einer der Vordenker,
die mit der AOK Baden-Württemberg und der Bosch BKK einen Versorgungsvertrag verhandelt haben.
Dieser soll regeln, dass bei ihnen Versicherte, die psychisch erkrankt sind,
nicht mehr wochenlang auf eine Therapie warten müssen.
Freilich sehen drei große Verbände, die für sich 90 Prozent der ärztlichen Psychotherapeuten reklamieren,
"großen Klärungsbedarf in Bezug auf wichtige Grundfragen"
und "raten ihren Mitgliedern deshalb zum gegenwärtigen Zeitpunkt von einer schnellen Einschreibung" in den Vertrag ab.
So heißt es in einer zwischen den Landesgruppen des Berufsverbandes der Vertragspsychotherapeuten (BVVP),
der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT)
und der Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten (VAKJP) abgestimmten Einschätzung des Vertrages.
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Psychotherapie: Die Verfahren im Überblick
Analytische, tiefenpsychologische, systemische, Verhaltens- und Gesprächstherapie:
Es gibt fünf anerkannte Formen von Psychotherapie. Was hinter welchem Verfahren steckt
Depressionen, Burn-out, Angststörungen oder persönliche Krisen
können eine psychotherapeutische Behandlung notwendig machen.
Das Problem, überhaupt einen freien Platz bei einem Therapeuten zu ergattern, ist das eine.
Schwierig gestaltet sich auch die Frage, welches Verfahren das richtige für einen ist.
Fünf therapeutische Verfahren sind wissenschaftlich anerkannt:
Verhaltenstherapie, analytische und tiefenpsychologische Psychotherapie
sowie Gesprächspsychotherapie und systemische Therapie.
Allerdings werden nur die ersten drei von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst.
Weiter:
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Pressemitteilung
Immer mehr Psychopharmaka für Kinder und Jugendliche
BPtK kritisiert zu lange Wartezeiten bei niedergelassenen Psychotherapeuten
Weiter:
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Mediengespräch:
Internationales Symposium beschäftigt sich mit chronischer Depression
Mit der chronischen Depression beschäftigt sich ein internationales Symposium, das vom 28. Oktober (Freitag) bis zum 30. Oktober (Sonntag)
an der Goethe-Universität in Frankfurt stattfindet. Dazu werden 40 Wissenschaftler aus sieben Ländern erwartet.
Veranstalter ist das Sigmund-Freund-Institut in Kooperation mit der Goethe-Universität und der Universität Kassel.
Über den Stand der internationalen Forschung und über erste Ergebnisse der LAC- Depressionsstudie
berichten die Experten am 28. Oktober (Freitag) bei einem Mediengespräch.
Weiter:
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Harry Belafonte: "Unterdrückung hat viele Gesichter"
23.10.2011 | 18:46 | SAMIR H.KÖCK (Die Presse)
Belafonte präsentierte bei der Viennale eine CD, eine Doku und seine Memoiren.
Mit der "Presse" sprach er über Psychoanalyse und Rassismus.
Weiter:
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Ein legendärer Psychoanalytiker spricht offen über die kranke Gesellschaft.
Zum VIDEO:
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Berliner Akademie für Psychotherapie
Frau Dipl.-Psych. Erdmuthe Koppe
„Mediation in Familien – Was geht, wenn nichts mehr geht?“
Möglichkeiten und Grenzen der Mediation bei Familienkonflikten
Vortrag: Fr., 21.10.2011 19.00 - 21.15 Uhr (3 FP)
Weiter:
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Sexuelle Unzufriedenheiten und Störungen: Jahreskongress Psychotherapie an der RUB
Fast sieben Millionen leiden in Deutschland an sexuellen Problemen –
unabhängig davon, ob sie in einer Partnerschaft leben oder allein.
Der 7. Jahreskongress Psychotherapie am 22. und 23. Oktober an der Ruhr-Uni Bochum
vermittelt aktuelle Forschungsbefunde zu diesen sexuellen Unzufriedenheiten,
sexuellen Störungen und zu deren Ursachen.
Diskutiert werden aktuelle Psychotherapieverfahren zu deren Überwindung.
Mehr dazu in der Mailliste:
http://de.groups.yahoo.com/group/psychotherapeuten/
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Diskussion um ‘Moses der Ägypter’:
Was ist heute davon geblieben?
Mit Blick auf Freuds Beziehungen zum Judentum
erscheint Der Mann Moses als Reflexion über die jüdische Identität,
ihre bestimmenden Charakterzüge sowie über den Ursprung des Antisemitismus…
Postfreudianer
Eine letzte Herausforderung und ein weiterer Skandal
Nach seinem Erscheinen erregte das Buch besonders in religiösen Kreisen Anstoß, in jüdischen wie in christlichen.
Freuds jüdische Mitbrüder waren erbittert darüber, dass er ihnen Moses wegzunehmen versucht hatte,
und fürchteten die langfristigen Folgen.
Die Christen reagierten umso heftiger,
als Freuds Kritik am Christentum diesmal noch weiter ging als in Die Zukunft einer Illusion.
Nicht nur erklärte er im Mann Moses, die christliche Religion sei diejenige,
die einem Wahn bei Weitem am nächsten komme,
sondern er betrachtete sie zudem als Regression gegenüber der jüdischen Geistigkeit und als Rückkehr zur Idolatrie.
Weiter:
http://www.hagalil.com/archiv/2011/10/16/freud-2/
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Liebe Freunde der Geschichte der Psychoanalyse,
am Montag, den 17.10.2011
findet die dritte Veranstaltung der diesjährigen Herbstreihe Aktuelle Themen der Psychoanalysegeschichte statt.
Sie wird organisiert vom Berliner Forum für Geschichte der Psychoanalyse
und unterstützt von LUZIFER-AMOR. Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse.
Michael Schröter (Psychoanalysehistoriker) und Andrea Huppke (Psychoanalytikerin) aus Berlin sprechen über:
IPV-Sekretär und Mäzen – Freuds Patient, Vermögensverwalter und Freund:
Die Briefe Anton v. Freunds an Sigmund Freud (1916-1919)
Die Geschichte von Anton v. Freund und der Psychoanalyse ist kurz und tragisch.
Man muß darauf gefaßt sein, einen der liebenswertesten Vertreter der frühen Psychoanalyse kennen und schätzen zu lernen
und ihn kurz danach wieder zu verlieren.
Von Freunds Briefe, die in dem Vortrag mit vielen, auch längeren Exzerpten vorgestellt werden,
sind in der Forschung mehrfach benutzt worden. Sie sind bisher aber nicht publiziert.
Die 45 erhaltenen Briefe, die zwischen Januar 1916 und Juli 1919 entstanden,
zeugen von einer leidenschaftlichen Übertragungsbeziehung zu Freud, bei dem er in Analyse ging.
Er richtete zwei Fonds ein, mit denen der Int. Psa. Verlag gegründet wurde
und eine psa. Poliklinik in Budapest geschaffen werden sollte.
Er organisierte den Budapester Kongress mit, nahm an den Sitzungen des „Geheimen Komitees“ teil
und begann, eigene Analysen durchzuführen.
Freud hing sehr an ihm und war durch seinen Tod am 20.1.1919 schwer erschüttert.
Veranstaltungsort: FUNDUS Antiquariat und Buchhandlung
Knesebeckstr. 20/21, 10623 Berlin; Beginn: 20.15 Uhr. Eintritt: 5,- Euro, ermäßigt 3,- Euro.
Ludger M. Hermanns, Andrea Huppke, Frank Dirkopf
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August Aichhorn
Pionier der psychoanalytischen Sozialarbeit
Weiter:
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Ärzte Zeitung, 11.10.2011
Neuer Facharztvertrag in Baden-Württemberg
Therapie ohne Zeitverzögerung, bessere Vergütung für Ärzte und Psychotherapeuten:
In Baden-Württemberg startet jetzt ein neuer Facharztvertrag
von AOK, Bosch BKK und Verbänden.
Ab sofort können sich landesweit Fachärzte und Psychotherapeuten einschreiben.
STUTTGART (fst). Ein neuer Facharztvertrag soll in Baden-Württemberg die neurologische, psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung verbessern.
Weiter:
http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/673773/neuer-facharztvertrag-baden-wuerttemberg.html
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Deutsche Gesellschaft für Gruppenanalyse und Gruppenpsychotherapie
gründet sich am 15. Oktober 2011
weiter:
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Die Homöopathisierung der Psychotherapie
Bekanntlich hatte der vor kurzem abgetretene Präsident der deutschen Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe,
ein großes Herz für "alternativmedizinische Verfahren", auch für die Homöopathie.
Dass solche Verfahren im Widerspruch zu allen Erkenntnissen der neuzeitlichen Wissenschaft stehen,
war ihm egal. Diese Haltung scheint auch bei der deutschen Bundespsychotherapeutenkammer Freunde zu haben.
Das lässt zumindest ein Artikel des Freiburger Medizinethikers Giovanni Maio
im Psychotherapeutenjournal 2/2011 vermuten, dem Organ der Bundespsychotherapeutenkammer.
Ein Gastbeitrag von Joseph Kuhn, Gesundheitswissenschaftler aus Bayern und selbst Psychologe.
Zum Artikel: Die Homöopatisierung der Psychotherapie und Leserbriefen:
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Die Kehrseite von Hierarchie und Macht
Joachim Bauer: "Schmerzgrenze", Eugen Sorg: "Die Lust am Bösen", Randall Collins: "Die Dynamik der Gewalt"
Von Martin Tschechne
Es genügt, in die U-Bahn hinab zu steigen,
vielleicht den Weg einer Gruppe johlender junger Männer oder auch Frauen durch die Innenstadt zu kreuzen.
Oder einfach im falschen Moment an der falschen Stelle zu stehen: Die Gewalt ist schon da.
weiter:
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VIDEO-VORLESUNG
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Bundesrat hält Neuberechnung der Verhältniszahlen für Psychotherapeuten für erforderlich
Der Bundesrat hat in seiner Stellungnahme zum geplanten GKV-Versorgungsstrukturgesetz gefordert,
die Verhältniszahlen für Psychotherapeuten neu zu berechnen.
Er folgt damit den Empfehlungen des Gesundheitsausschusses.
Die Verhältniszahlen sind maßgeblich dafür,
wie viele Psychotherapeuten sich niederlassen können.
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Der Kirchenbeitrag zum Teufelswerk
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ICD-10-GM 2012: DIMDI veröffentlicht endgültige Fassung
27.09.2011
Das DIMDI hat die endgültige Fassung der ICD-10-GM Version 2012
(Internationale Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, German Modification)
auf seinen Internetseiten veröffentlicht.
In die neue Version flossen knapp 80 Vorschläge aus Fachgesellschaften
und von Fachleuten aus Ärzteschaft, Krankenkassen und Kliniken
sowie Änderungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein.
Die Klassifikation bildet die Basis für das pauschalierende Vergütungssystem
G-DRG (German Diagnosis Related Groups).
http://www.dimdi.de/dynamic/de/klassi/aktuelles/news_0124.html
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27.09.2011 12:45
Im konkreten Fall hatte ein Psychotherapeut geklagt,
der sich durch eine negative Bewertung auf einem Bewertungsportal verunglimpft sah
OLG Hamm stärkt Recht auf Anonymität im Internet
Das Recht auf anonyme Äußerungen im Internet ist vom Grundrecht auf Meinungsfreiheit
(Art. 5 Abs. 1 Grundgesetz) abgedeckt.
Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Hamm
in einem Beschluss (Az.: I-3 U 196/10) festgestellt.
Die Beschränkung des Rechtes auf Äußerungen, die einem Individuum zuzuordnen sind,
sei mit dem Grundgesetz nicht vereinbar.
Im konkreten Fall hatte ein Psychotherapeut geklagt,
der sich durch eine negative Bewertung auf einem Bewertungsportal verunglimpft sah
und auf Entfernung und Schadensersatz klagte. Der Arzt habe das anonym gepostete Werturteil zu akzeptieren, entschied das Oberlandesgericht. Eine gewichtige Rolle spiele dabei, dass die Bewertung nur die berufliche Tätigkeit des Klagenden tangiere und die Privatsphäre nicht verletzt worden sei.
Weiter:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/OLG-Hamm-staerkt-Recht-auf-Anonymitaet-im-Internet-1350419.html
Zum Urteil:
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6000 Praxen schließen
Viel zu wenige Psychotherapeuten
Von Daniel Schauff, 27.09.11, 11:13h
Ein neues Gesetz verlangt die Schließung von rund 6000 Praxen -
die Wartezeiten verlängern sich dadurch dramatisch.
Aber: Bereits jetzt beträgt die Wartezeit auf einen Platz
in einer ambulanten Psychotherapie rund sechs Monate.
Mehr dazu:
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1317111189466.shtml
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Rafah Nashed – ohne Grund verhaftet
Es ist 1 Uhr nachts als Rafah Nashed, Psychoanalytikerin,
am Flughafen in Damaskus festgenommen wird.
Die 66-jährige wollte nach Paris fliegen, um bei der Geburt ihres Enkelkindes dabei zu sein.
Nun ist die erste und einzige Psychoanalytikerin Syriens, die mit Herzproblemen zu kämpfen hat,
inhaftiert – ohne Erklärung oder eine rechtsstaatliche Grundlage kommt das einer Entführung gleich.
Rafah Nashed praktiziert seit über 26 Jahren als Psychoanalytikerin in Damaskus,
gründete eine Schule für Psychoanalyse in Syriens Hauptstadt
und organisierte in Zusammenarbeit mit vielen französischen Kollegen
die erste Internationale Konferenz für Psychoanalyse im Damaskus.
Helfen Sie Rafah Nashed indem Sie hier die Petition zu Ihrer Befreiung unterzeichnen.
hier:
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Zvi Lothane
Dramatologie im Alltagsleben,
bei Erkrankungen
und in der analytischen Therapie:
Ein weiterer Beitrag zur interpersonellen Psychoanalyse
Henry (Zvi) Lothane, MD, DLFAPA
Clinical Professor Department of Psychiatry Mount Sinai School of Medicine
1435 Lexington Avenue New York, NY 10128(212) 534 5555
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Zulassungsentziehung für Psychologischen Psychotherapeuten
In bestimmten Fällen kann eine vertragsärztliche Zulassung wieder entzogen werden.
Mit dem Fall eines Psychologischen Psychotherapeuten hatte sich
das Landessozialgericht (LSG) Berlin-Brandenburg zu befassen
(Urteil vom 29.11.2006, Az.: L 7 KA 80/06).
Weiter:
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Zwischen Scylla und Charybdis –
Dokumentation psychotherapeutischer Leistungen im Spannungsfeld von
Nachweispflicht und Praktikabilität
Beatrice Piechotta, Ulrich Meier
Weiter:
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Proteste der Psychotherapeuten
Therapiert von Azubis
Schon während ihrer Ausbildung behandeln viele Psychotherapeuten
selbstständig Patienten - aber ohne Bezahlung.
In Berlin protestieren sie jetzt dagegen.
von FRANZ NESTLER
Weiter:
Leserbriefe:
Stefanie Ulrich
machte uns auf folgenden Bericht aufmerksam:
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Ausgabe 3/2011
D 67833 BundesPsychotherapeutenKammer
ISSN 1860-4390
• GKV-Versorgungsstrukturgesetz
• PKV-Einsteigertarife mit erheblichen Lücken
• Petitionsausschuss: Datenschutz in der PKV verbessern
• BPtK-Dialog: „Eine unerträgliche Situation - Wartezeiten in der Psychotherapie“
Interview mit Dr. Andreas Šoljan
• BPtK-Focus: BPtK-Studie: Arbeitsunfähigkeit 2010
• BPtK-Inside: Unvertretbar lange Wartezeiten:
Krankenkassen bestätigen BPtK-Studie
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Französischer Diskurs
Streit um Lacan
Zum dreißigsten Todestag von Jacques Lacan
erreichen seine berühmten „Seminare“ erstaunlich hohe Auflagen.
Überschattet wird das nur von dem Streit zwischen
Tochter, Verlag, Biographin und Schwiegersohn.
Von Jürg Altwegg
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23.9. 2011 in Nürnberg:
„Patienten und Psychotherapeuten auf dem Prüfstand“ -
Ein wissenschaftlicher Vergleich von Gutachterverfahren und computergestütztem Monitoring liegt vor.
Entsteht eine „brave new world“ in der Richtlinienpsychotherapie?
Einladung 1
Programm
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Ärzte Zeitung, 11.09.2011
"Psychotherapie wirkt nachhaltig"
Mit der Rolle der Psychotherapeuten für die Versorgung hatten sich Heiner Melchinger und ein Kommentar der "Ärzte Zeitung" kritisch befasst.
Gegenrede kommt von Betroffenen.
Zunächst behauptet Herr Melchinger, dass besonders viele Psychotherapeuten nur in Teilzeit tätig sind.
Die Auslastungsstatistiken der KVen zeigen regelmäßig eine ähnliche Normalverteilung im Auslastungsgrad psychotherapeutischer Praxen wie bei den Hausärzten.
Melchinger verwechselt offensichtlich Arbeitszeit mit Behandlungszeit.
Mehr dazu
Bedenklich finden wir, dass in der Ausgabe vom 7. September
Ihr Kommentator Thomas Müller Melchingers Behauptung unkritisch wiederholt,
dass Psychotherapeuten sich um die leicht Erkrankten kümmerten, Psychiater um die schwer Kranken.
Wer solche Behauptung in die Welt setzt, zeigt, dass er von der realen Versorgung nichts versteht
und er trägt auch weiter dazu bei, dass psychische Krankheiten zu wenig ernst genommen werden.
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Psychologische Psychotherapeuten keine zweite Wahl
Zwei neue Sozialgerichtsurteile treiben die Gleichstellung von psychologischen mit ärztlichen Psychotherapeuten weiter voran.
(PresseBox) Berlin, 09.09.2011, Bereits im Jahr 2009 hatte das Landessozialgericht Baden-Württemberg (Aktenzeichen: L 5 KA 599/09 ER-B) entschieden,
dass ein psychologischer Psychotherapeut die berufliche Eignung zur Weiterführung der Praxis eines ärztlichen Psychotherapeuten habe.
Nun hat das Sozialgericht Düsseldorf in zwei Urteilen vom Mai 2011 (Aktenzeichen: S 14 KA 246/10 und S 14 KA 184/09) festgestellt,
dass Arztstellen, die bislang mit einem ärztlichen Psychotherapeuten besetzt waren,
im Rahmen der Nachbesetzung auch durch psychologische Psychotherapeuten besetzt werden können.
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Prof. em. Dr. Leo Montada referiert
über Stress, Burnout und Depression und deren Bewältigung
bei "Geisteswissenschaft im Dialog"
Der frühere Direktor des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) in Trier,
Prof. em. Dr. Leo Montada, hält am 28. September auf der Veranstaltung "Ein Leben auf Standby:
Die modernen Volksleiden Stress, Burnout und Depression" in der Reihe "Geisteswissenschaft im Dialog"
einen Vortrag über Kompetenzen bei der Bewältigung von Belastungen.
Weiter
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4.
Kongress der Deutschen Gesellschaft für Körpertherapie
vom 22.-25.09.2011 in Berlin
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KBV weist Vorwürfe wegen Vorstandsgehältern zurück.
Es soll um Gehaltssteigerungen für den Vorstandsvorsitzenden Dr. Andreas Köhler
um 35 Prozent auf 350.000 Euro ohne Boni und Altersvorsorgebezüge gehen.
Berlin – Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat auf Medienberichte reagiert,
wonach sie die Prüfung der Vorstandsbezüge durch das Bundesgesundheitsministerium (BMG) verzögern würde.
Diesen Vorwurf wies der Vorsitzende der KBV-Vertreterversammlung (VV), Hans-Jochen Weidhaas zurück.
[mehr]
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Der 11. September und PTBS
„Trauma“ auf dem Weg zur Modediagnose?
Prof. Dr. Ulrich Schultz-Venrath
zum Text
und weitere Texte zum 11.September von Ulrich Sollmann
Editorial
(Terrorismus und der Verlust des Lebenserkennungsgefühls)
Der deutsche Text folgt auf den englischen Text
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Die Erfahrung der Moderne und die Performanz der Paranoia
100 Jahre Daniel Paul Schreber -
Eine Einführung Prof. Dr. Zvi Lothane, New York
Zum Text
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Online-Psychotherapien - E-Mail vom Therapeuten
25.08.2011, 14:28 2011-08-25 14:28:59
Von Berit Uhlmann
Die Psychotherapie bedarf nicht zwangsläufig der intimen Zweiersitzung.
Hilft der Therapeut per E-Mail, SMS oder im Chatroom,
profitieren die meisten Patienten ebenso wie von der herkömmlichen Behandlung.
Doch seriöse Angebote sind in Deutschland rar.
Weiter:
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Symposium zu Ehren des 80. Geburtstages von Herrn Prof. Léon Wurmser
Freitag/Samstag, 02./03.12.2011 im CoenenPalais in Koblenz-Ehrenbreitstein
Zum Programm (pdf-Datei)
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WDR 5 Das philosophische Radio: mit Klaus Heinrich über Psychoanalyse und Religion (Sendung vom 19.08.11)
Zur Audio-Wiedergabe
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Elektronische Gesundheitskarte
Startschuss fällt im Oktober - Video-Podcast
Nicht mehr lange, und die eGK ersetzt die bisherige Krankenversichertenkarte.
Krankenkassen müssen bis Ende Dezember mindestens zehn Prozent ihrer Versicherten damit ausstatten.
Von der Neuerung sind auch niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten betroffen.
Was auf diese zukommt, erläutert Dr. Carl-Heinz Müller, Vorstand der KBV
im Thema der Woche auf KV-on.
(KV-on -anklicken)
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Depression und Burn-Out: Therapeuten schlagen Alarm
Von Matthias Rech
Die Wartezeiten in den Praxen betragen Monate, die Zahl der Kranken steigt, aber die Zahl der Therapeuten droht zu sinken.
Mehr dazu:
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Neu aufgelegte Texte:
Julia Kaldinski
Das Selbstkonzept der Borderline-Persönlichkeit
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Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit
Antje Huber (1976-1982):
"Auf keinem Gebiet in meinem Zuständigkeitsbereich
stehe ich so uneinheitlichen Vorstellungen, Ansichten, Schulen und Splitteransichten gegenüber
wie im Bereich der Psychotherapie.
Es is dies wohl ein sehr geistreiches Gebiet,
der Administration und Gesetzgebung aber sehr schwer zugänglich."
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Alle fachlichen Ankündigungen, Tagesnachrichten und Diskussionsbeiträge
können Sie in der Mailliste der Berliner Blätter lesen:
http://de.groups.yahoo.com/group/psychotherapeuten
Subskription mit Mail an psychotherapeuten-subscribe@yahoogroups.de
Aktuelle Themen in den Mail-Listen:

bitte klingeln
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Mittwoch, 10. August 2011
Ärzteschaft KV Bayerns fordert veränderte Bedarfsplanung auch für Psychotherapie
Die augenblickliche Bedarfsplanung bildet den realen Versorgungsbedarf
bei der Psychotherapie nicht angemessen ab und muss daher verändert werden.
Das hat die zweite stellvertretende Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Bayerns,
Ilka Enger, betont.
Weiter:
http://de.groups.yahoo.com/group/psychotherapeuten
Subskription mit Mail an psychotherapeuten-subscribe@yahoogroups.de
Wer schreibt die medizinischen Fachbeiträge?
London – Kritik an den geltenden Richtlinien für die Publikation in wissenschaftlichen Fachmagazinen,
den sogenannten International Committee of Medical Journal Editors (ICMJE) authorship guidelines,
haben Autoren in der Public Library of Science (PLoS) geübt
( doi:10.1371/journal.pmed.1001072 und doi 10.1371/journal.pmed.1001071).
Der medizinischische Autor Alastair Matheson argumentiert in seinem Beitrag, die Regeln erleichterten es der Industrie, ihre Inhalte kaschiert in den Journals zu platzieren, anstatt die Autorenschaft für alle Leser transparent und übersichtlich darzulegen.
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DIE LINKE
Landesverband Berlin
20. Juli 2011
Psychotherapeutenkammer Berlin:
Wenn Sie an die Regierung kommen,
was sind Ihre gesundheitspolitischen Ziele für Berlin?
Diskussion in der o.g. Mailliste
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Ergebnisse der TK-Studie: Psychotherapie nachhaltig wirksam -
Interview mit Prof. Dr. Werner W. Wittmann
Diskussion in der o.g. Mailliste
Quelle:
http://www.ptk-nrw.de
Deutsches Ärzteblatt vom 18. Juli 2011, Nr.28/29
Bühring, Petra; Rieser, Sabine
Interview mit Dieter Best und Jürgen Doebert,
Psychologische Psychotherapeuten in der KBV-Vertreterversammlung:
„Wir hätten uns von dem Gesetz mehr Schutz gewünscht“
POLITIK: Das Interview
Die beiden berufspolitisch aktiven Psychotherapeuten über die vermuteten Auswirkungen
des Versorgungsstrukturgesetzes, die Vergütungsreform und über die Stimmung in der KBV-Vertreterversammlung.
Weiter:
Odyssee bei der Suche nach einer Psychotherapie
Psychisch Kranke warten lange auf einen Therapieplatz.
Mehr als zwei Monate dauert es,
bis Betroffene ein Erstgespräch beim Psychotherapeuten erhalten.
Viel zu lange, warnen Psychotherapeuten.
Versorgungsunterschiede gibt es zudem bei der sozialen Herkunft.
Von Sunna Gieseke
weiter:
Diskussion in den Maillisten (siehe oben)
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Anmerkung der Redaktion:
Was nützt das Gejammere, wenn in den betroffenen KVen
kein Aufstand durch die Psychotherapeuten stattfindet?
"Wenn in einer Stadt ein Unrecht geschieht,
muß ein Aufruhr sein............"
Bert Brecht in:
Der gute Mensch von Sezuan
Gerd Böttcher
redaktion(at)bpp.org
Diskussion in den Maillisten (siehe oben)
http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1919
Die 162-Seiten des Berichtes über die
" Erhebung zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung 2010"
von Anke Walendzik, Cornelia Rabe-Menssen, Gerald Lux, Jürgen Wasem und Rebecca Jahn
sind komplett und kostenlos erhältlich:
Verändert sich die CSU zur Christlichen Schwindler Union ?
Zur Psychologie des Raubrittertums vom Gutten Berg
Jetzt in den Maillisten der Berliner Blätter für Psychoanalyse und Psychotherapie
(Subskription siehe oben)
Gefährden Diagnose-Codes den Datenschutz?
Ärzte und Psychotherapeuten sollen den Kassen künftig mehr mitteilen -
zumindest vorerst hat Minister Rösler das Projekt gestoppt
"Der Bundesvorsitzende der DPtV fordert,
dass Psychotherapeuten dazu befugt sein sollen,
Krankschreibungen oder Krankenhauseinweisungen zu erteilen"
"Liebe Psychotherapeuten, macht Euch nicht unglücklich und diesen Funktionär zur Schnecke!"
Zusendung aus einem fachärztlichen Forum
Vom Nutzen des Humors in Leben, Neurose und Psychotherapie
von
Henry (Zvi) Lothane, MD, DLFAPA
Clinical Professor Department of Psychiatry
Mount Sinai School of Medicine
1435 Lexington Avenue New York, NY 10128(212) 534 5555
Schreber@lothane.com
www.lothane.com
Erstmals wird Psychotherapeut ehrenamtlicher Richter beim BSG
Mehr dazu in der o.g. Mailliste
Berliner Akademie für Psychotherapie
in Zusammenarbeit mit der Humboldt-Universität
Weiterbildung zum tiefenpsychologischen Gruppenpsychotherapeuten
und
Zusatzqualifikation in VT-Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
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Berliner Blätter für Psychoanalyse und Psychotherapie
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